Deutsche Literaturtage in Reschitza

Meinungen zu den „Deutschen Literaturtagen in Reschitza”

„Ich hoffe, dass die Deutschen Literaturtage in Reschitza Jahresring um Jahresring (wie die stolzen Bäume) zulegen und kann mir nur wünschen, dass ich über ein Jahr, über fünf, über zehn (und so weiter) stets dabei sein kann - mit neuen Texten, mit gleicher Zuversicht. Und wenn ich den nötigen Mut hätte, würde ich den Kanon paraphrasieren Alle Leute sollen leben, die uns was zu essen geben. Alle Leute sollen leben, die uns was zu trinken geben. Alle Leute sollen leben, die uns was zu leben geben!”

Michael Astner
Schriftsteller und Übersetzer in Jassy
(Mai, 2006)

„Es ist mir ein Rätsel, wie die deutsche Kultur in Rumänien so aufblühen kann, wo doch, verglichen zu früher, so wenige Deutsche verblieben sind. Das kann nur durch sehr viel Arbeit, Engagement und Aufopferung zustande gebracht werden. Meine Bewunderung und Dank dazu! Weiter so!“

Bianca Barbu
Junge Nachwuchsschriftstellerin im Literaturkreis „Die Stafette“ Temeswar
(Mai, 2007)

„Kultur ist Veredlung des Geistes und des Herzens. Die Literaturtage in Reschitza dienen diesem hohen Ziel. Alles was sich über die materiellen Interessen hebt, ist zu begrüßen. Deshalb wünsche ich den Reschitzaer Literaturtagen auch weiterhin viel Erfolg!”

Ignaz Bernhard Fischer
Schriftsteller im Literaturkreis „Die Stafette” Temeswar
(April, 2008)

„Nach meiner bescheidenen Meinung ist das Banater Bergland allen anderen Kreisen aus dem Westen des Landes im Punkto Kulturleben weit voraus. Herr Erwin Josef Ţigla hat dabei den Verdienst, die besten Schreibenden (noch Schreibenden) in deutscher Sprache hier im schönen Kranz der Eintracht zusammenzubringen. Unser Lob und unseren Respekt dafür!“

Edith Guip-Cobilanschi
Schriftstellerin in Temeswar
(Mai, 2006)

„Es war mir eine große Freude, nach 25. Jahren wieder in Reschitza zu sein..., neue Freunde zu gewinnen; Menschen, die so begeisterungsfähig sind..., ein für mich ganz außergewöhnliches Gefühl, den bewölkten Himmel so hellblau zu sehen. Komisch, nicht? Dankeschön!“

Nora Iuga
Schriftstellerin und Übersetzerin in Bukarest
(April 2008)

„Reschitza ist für mich seit einigen Jahren ein geliebter Ort geworden, denn hier treffe ich jedes Mal nette Leute, spreche ich über Literatur und schreibe ich über rumänisch-deutsche Autoren und Autorinnen in einer Sprache, die mich seit meiner Kronstädter Kindheit geprägt hat. Die Deutschen Literaturtage in Reschitza sind ohne Erwin, dem genius loci, nicht denkbar.”

Dr. Maria Virginia Lăzărescu
Germanistin in Bukarest
(April, 2008)

„Wohin werde ich reisen, Wenn die Zeit kommt, Dass kein Frühjahr mehr ist Und keine Literatur-Tage?”

Dr. Carmen Elisabeth Puchianu
Schriftstellerin und Germanistin in Kronstadt
(April 2008)

„...es ist so: magisch-magnetisch zieht es mich ins Banater Bergland, nicht nur wegen der Vergangenheit, sondern auch wegen der Menschen und dessen, was Sie zu bieten haben. Ohne Sie wäre die rumäniendeutsche Literatur durchaus scheintot“

Pfr. Eginald Schlattner
Schriftsteller in Rothberg bei Hermannstadt
(Mai, 2005)

„Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, möchte ich das Verdienst des Erwachsenenbildungsvereins, an der Spitze mit seinem besten Vorsitzenden, Erwin Josef Ţigla, hervorheben, eine Basis für die Deutschen Rumäniens humanistischer Prägung geschaffen zu haben.“

Dr. Udo Peter Wagner
Germanist in Hermannstadt
(Mai, 2007)

„Da ich nun schon seit längerem an den Deutschen Literaturtagen teilnehme, ist mir die Möglichkeit gegeben, Älteres und Neueres zu vergleichen. Stets war das Angebot reichhaltig, und so sind auch die diesjährigen Literaturtage gehaltvoll gewesen.
Ein Zuschuss an Aktualität ergab sich aus der thematischen Ausrichtung auf Neuerscheinungen (wie auch im Vorjahr war auf ein Rahmenthema verzichtet worden zugunsten von kürzlich veröffentlichten Büchern).
Im Namen der Teilnehmer sei den Organisatoren dieser landesweit einzigen literarischen Veranstaltung vielmals gedankt!“

Joachim Wittstock
Schriftsteller und Literaturwissenschaftler in Hermannstadt
(Mai, 2009)