Martinsfest

2017

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In der Reschitzaer „Maria Schnee“-Pfarre begannen die Festlichkeiten am Vorabend des Martinstags, am 10. November, mit einer heiligen Messe, zelebriert von Erzdechant József Csaba Pál, der für die zahlreich erschienenen Kinder über die Bedeutung des Tages sprach. Er erinnerte daran, dass es in diesem Jahr 1.701 Jahre sind, seitdem Martinus in Savaria in Pannonien, heute Szombathely in Ungarn, geboren wurde. Er wird als Heiliger in der katholischen, orthodoxen, evangelischen und anglikanischen Kirche verehrt. Heute wird er als Martin von Tours, der dritte Bischof dieser französischen Bischofsstadt, gefeiert. Gestorben sei er am 8. November 397 in Candes bei Tours.

Nach der heiligen Messe formte sich der Laternen-Martinsumzug Richtung „Diaconovici - Tietz”-Nationalkolleg. Im Innenhof der Schuleinheit angekommen, verteilten die Teilnehmer unter sich Süßigkeiten, in Erinnerung an den heiligen Martin, der auch als Martin der Barmherzige verehrt wird, da er wohl dafür berüchtigt war seinen Militärssold mit anderen und besonders Armen zu teilen.

Am Fest beteiligten sich in diesem Jahr über 120 Kinder, Schüler und Jugendliche aus den Kindergärten Reschitzas, aus dem „Diaconovici - Tietz”-Nationalkolleg, seitens des „Gotha“-Hauses und weiterer Schuleinheiten der Stadt.

Erwin Josef Țigla