Reschitza 1771

Rückblick auf Reschitzaer Geschichte


  • Im Oktober 1768 erteilte Maria Theresia die Baugenehmigung für das „Eisenwerk Reschitz”, auf Vorschlag der Bergmeister Christoph Traugott Delius und Franz Xaver Wögginger, an Stelle einer Erweiterung der Bokschaner Werke.

  • Am 3. Juli 1771 bliesen in Deutsch-Reschitza deutsche, aus Bokschan hierher versetzte Schmelzer die Hochöfen „Franziskus” und „Josephus” an. Die Hochöfen wurden gemäß der Pfarrchronik zu Kraschowa von einem, dem Franziskanerkloster Kraschowa angehörenden, Ordenspriester namens Michael Grozdich eingesegnet.

  • 1771 wohnten in der Arbeiterkolonie „Reschitz” 126 deutsche Familien.


Diese drei Eckdaten in der Geschichte unserer deutschen Minderheit in Reschitza, zugleich aber auch in der Geschichte des Orts selbst munterten uns auf, dass wir auf der Webseite des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen Einzelheiten zu den Feiern der Industrie Reschitzas im Laufe der Jahre, zugänglich machen.

Dank allen, die uns dazu mit Informationen und Materialien behilflich waren.